Edles Nadelholz aus Tirol
Der Waldverband Tirol führt zusammen mit der LK Tirol seine jährliche Holzversteigerung wertvoller Nadelhölzer an der LLA Rotholz durch. Nur die besten Holzstämme aus Tirol und Vorarlberg dürfen am Versteigerungsplatz zum Kauf angeboten werden. In den vergangenen 13 Jahren wurden so über 5.600 Kubikmeter Wertholz vermarktet und 1,9 Mio. Euro an die Waldbäuerinnen und Waldbauern ausgezahlt.
Seit Weihnachten konnten die Stämme von interessierten Holzkäufern am Lagerplatz besichtigt werden, anschließend konnten die Gebote für die einzelnen Stämme über eine Onlineplattform abgegeben werden. Der Höchstbieter erhielt dann am Versteigerungstag den Zuschlag. 20 Holzverarbeiter haben bis zum Schlusstag auf die Stämme geboten. Die Furnierholzhersteller, Orgelbauer, Instrumentenholzhersteller, Wertholzsägewerke und Tischler kamen aus Deutschland, Österreich und sogar Slowenien, um bei der Versteigerung mitzubieten.
Etwa 60 Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer lieferten Stämme zur Versteigerung. Besonders freut sich Waldverbandsobmann Josef Fuchs, dass wieder fünf Fichten um mehr als 1.000 Euro versteigert werden konnten: "Die zwei teuersten Stämme der Submission waren schön gewachsene Fichten aus Wörgl und Schlitters und konnten um ein Vielfaches des Normalpreises verkauft werden.“ Diese Preissteigerungen sind bei der Versteigerung nur deshalb möglich, weil der Waldverband hochwertiges Holz an einem Platz zusammenführt. Für die interessierten Käufer entfallen so viele Fahrten und Aufwand auf der Suche nach diesen besonderen Stämmen. Zusätzlich kann das Holz so seiner besten Verwendung zugeführt werden - statt in der Dreischichtplatte landet die Tiroler Fichte dann in einer edlen Geige, einer heimeligen Sauna oder einer traditionellen Stube. Kurz gesagt bringt die Wertholzsubmission des Waldverbandes und der Landwirtschaftskammer Tirol mit tätiger Mithilfe der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz das beste Holz mit dem richtigen Käufer zusammen. Insgesamt wurden 280 m3 Fichte, 140 m3r Tanne, 103 m3 Lärche und 52 m3 Zirbe aufgelegt.
Seit Weihnachten konnten die Stämme von interessierten Holzkäufern am Lagerplatz besichtigt werden, anschließend konnten die Gebote für die einzelnen Stämme über eine Onlineplattform abgegeben werden. Der Höchstbieter erhielt dann am Versteigerungstag den Zuschlag. 20 Holzverarbeiter haben bis zum Schlusstag auf die Stämme geboten. Die Furnierholzhersteller, Orgelbauer, Instrumentenholzhersteller, Wertholzsägewerke und Tischler kamen aus Deutschland, Österreich und sogar Slowenien, um bei der Versteigerung mitzubieten.
Etwa 60 Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer lieferten Stämme zur Versteigerung. Besonders freut sich Waldverbandsobmann Josef Fuchs, dass wieder fünf Fichten um mehr als 1.000 Euro versteigert werden konnten: "Die zwei teuersten Stämme der Submission waren schön gewachsene Fichten aus Wörgl und Schlitters und konnten um ein Vielfaches des Normalpreises verkauft werden.“ Diese Preissteigerungen sind bei der Versteigerung nur deshalb möglich, weil der Waldverband hochwertiges Holz an einem Platz zusammenführt. Für die interessierten Käufer entfallen so viele Fahrten und Aufwand auf der Suche nach diesen besonderen Stämmen. Zusätzlich kann das Holz so seiner besten Verwendung zugeführt werden - statt in der Dreischichtplatte landet die Tiroler Fichte dann in einer edlen Geige, einer heimeligen Sauna oder einer traditionellen Stube. Kurz gesagt bringt die Wertholzsubmission des Waldverbandes und der Landwirtschaftskammer Tirol mit tätiger Mithilfe der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz das beste Holz mit dem richtigen Käufer zusammen. Insgesamt wurden 280 m3 Fichte, 140 m3r Tanne, 103 m3 Lärche und 52 m3 Zirbe aufgelegt.
Lärche auf Spitzenniveau
In Summe konnten etwa 180.000 Euro erlöst werden. Dazu haben alle angebotenen Baumarten beigetragen. So war die langsam gewachsene, holzfehlerfreie Fichte auch heuer wieder stark nachgefragt. Mit 769 Euro pro Kubikmeter hat diese Baumart wieder einen hohen Preis erzielt. Auch die Nachfrage bei der Lärche war sehr erfreulich, der teuerste Stamm konnte 535 Euro erzielen. Der Durchschnittspreis von 291 Euro bei der Fichte und 354 Euro bei der Lärche liegt über alle angebotenen Qualitäten beim Dreifachen des Normalpreises.
Bei der Tanne wurde der Spitzenstamm um 530 Euro/m3 verkauft. Die teuerste Zirbe hat mit 563 Euro ebenfalls beachtliche Preise erzielt. Der Durchschnittspreis von 191 Euro/m3 bei der Tanne und 407 Euro bei der Zirbe zeigt, wie gefragt schön gefärbte, regelmäßig gewachsene Gebirgsholzstämme sind.