-
Ackerkulturen
AGES-Silomaissortenkreuze 2026
Seitens der AGES werden auch die weniger bekannten Silomaissortenkreuze (5-jährige Datengrundlage) veröffentlicht. Diese stellen die Trockensubstanz zum Trockenmasseertrag in Beziehung. Die Sorten sind umso besser, je weiter oben (höherer Ertrag) und weiter links (höhere Trockensubstanz) sie stehen. -
Grünland & Futterbau
Grünlandkalkung: Wann, wie und womit?
Natürliche Prozesse wie Auswaschung, Versauerung durch Wurzelsäuren, Düngung und Niederschlag aber auch die Bewirtschaftung haben einen maßgeblichen Einfluss auf den pH-Wert des Bodens. Durch die genannten Einflüsse sinkt dieser im Laufe der Zeit ab - es kommt zu einer Versauerung des Bodens. Stabile Pflanzenbestände und damit auch gute Erträge sind eng verknüpft mit einem standortangepasstem pH-Wert. Die regelmäßige Grünlandkalkung gleicht die Verluste aus, neutralisiert die Säuren im Boden und ist wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Bewirtschaftung. -
Boden-, Wasserschutz & Düngung
Ausbringungsverbote und Sperrfristende, Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern
Mit der österreichischen Nitrat-Aktionsprogramm-Verordnung (NAPV) wird die EU-Nitrat-Richtlinie umgesetzt. Sie verfolgt das Ziel, den Nitrat-Eintrag aus landwirtschaftlichen Quellen in Gewässer zu reduzieren bzw. auf einem geringen Niveau zu halten. -
Pflanzenschutz
Jahresauflage bei den Maisbeizen Fortenza und Lumiposa 625 FS beachten!
Für die heuer erstmals verfügbaren Maisbeizen Fortenza und Lumiposa 625 FS, welche auf dem Wirkstoff Cyantraniliprole basieren, gilt eine sogenannte 3-Jahresauflage. Diese erlaubt nur eine Anwendung innerhalb von 3 Jahren am selben Feld. -
Biodiversität
mehr
Farming for nature: Biodiversitäts-Botschafter:innen 2026 gesucht
Bis 8. Februar können Bäuerinnen und Bauern nominiert werden. -
Obstbau
Misteln in Streuobstwiesen
Weißbeerige Misteln (Viscum album) sind in heimischen Streuobstbeständen weit verbreitete Halbparasi-ten. Sie wachsen als immergrüne Halbsträucher auf den Ästen von Bäumen und weisen eine besondere Lebensweise auf, die sie von anderen Gehölzen unterscheidet: Über spezialisierte Saugorgane (Hausto-rien) entziehen sie ihrem Wirtsbaum Wasser, Nährstoffe und Mineralsalze. Lange Zeit wurde angenom-men, dass Misteln ihren Energiebedarf überwiegend durch Photosynthese decken. Neuere Untersuchun-gen zeigen jedoch, dass ihnen ein zentrales Enzym fehlt und die Photosyntheseleistung daher nur ein-geschränkt möglich ist. Entsprechend stark sind Misteln auf die Versorgung durch den Wirtsbaum an-gewiesen. -
Weinbau
zur Übersicht
Alles zum Thema Weinbau
Rechtliches und Förderungen | Pflanzenschutz | Pflegemaßnahmen | Hinweise zur Bekämpfung wichtiger Krankheiten und Schädlingen | Entwicklungsstadien der Rebe -
Gemüse- und Zierpflanzenbau
zur Übersicht
Alles zum Thema Gemüse- und Zierpflanzenbau
Pflanzenschutz und Düngung | Forschung und Ausbildung | Produktionsstandards | Marketing | Marktordnung | Verbände | Anbau- und Kulturanleitungen