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Ackerkulturen
AGES-Körnermaissortenkreuze 2026
Sehr hilfreich für die Sortenentscheidung ist das von der AGES erarbeitete Sortenkreuz, in dem die Kornfeuchtigkeit zur Ernte in Beziehung zum Kornertrag gesetzt wird (unter österreichischen Bedingungen). -
Grünland & Futterbau
Grünlandkalkung: Wann, wie und womit?
Natürliche Prozesse wie Auswaschung, Versauerung durch Wurzelsäuren, Düngung und Niederschlag aber auch die Bewirtschaftung haben einen maßgeblichen Einfluss auf den pH-Wert des Bodens. Durch die genannten Einflüsse sinkt dieser im Laufe der Zeit ab - es kommt zu einer Versauerung des Bodens. Stabile Pflanzenbestände und damit auch gute Erträge sind eng verknüpft mit einem standortangepasstem pH-Wert. Die regelmäßige Grünlandkalkung gleicht die Verluste aus, neutralisiert die Säuren im Boden und ist wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Bewirtschaftung. -
Boden-, Wasserschutz & Düngung
Ausbringungsverbote und Sperrfristende, Abstandsauflagen zu Oberflächengewässern
Mit der österreichischen Nitrat-Aktionsprogramm-Verordnung (NAPV) wird die EU-Nitrat-Richtlinie umgesetzt. Sie verfolgt das Ziel, den Nitrat-Eintrag aus landwirtschaftlichen Quellen in Gewässer zu reduzieren bzw. auf einem geringen Niveau zu halten. -
Pflanzenschutz
Mechanische Unkrautbekämpfung in Mais und Soja
Im Mais- und Sojaanbau gewinnen mechanische Alternativen in der Unkrautregulierung zunehmend an Bedeutung. Sie stellen eine zentrale Option im Hinblick auf Herbizidbeschränkungen und steigender Resistenzprobleme (Raygras, Amaranth, Hirsen) dar. Besonders auf Standorten mit eher leichten, gut bearbeitbaren Böden lassen sich Hackgerät und Striegel gut integrieren. -
Biodiversität
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Farming for nature: Biodiversitäts-Botschafter:innen 2026 gesucht
Bis 8. Februar können Bäuerinnen und Bauern nominiert werden. -
Obstbau
Misteln in Streuobstwiesen
Weißbeerige Misteln (Viscum album) sind in heimischen Streuobstbeständen weit verbreitete Halbparasi-ten. Sie wachsen als immergrüne Halbsträucher auf den Ästen von Bäumen und weisen eine besondere Lebensweise auf, die sie von anderen Gehölzen unterscheidet: Über spezialisierte Saugorgane (Hausto-rien) entziehen sie ihrem Wirtsbaum Wasser, Nährstoffe und Mineralsalze. Lange Zeit wurde angenom-men, dass Misteln ihren Energiebedarf überwiegend durch Photosynthese decken. Neuere Untersuchun-gen zeigen jedoch, dass ihnen ein zentrales Enzym fehlt und die Photosyntheseleistung daher nur ein-geschränkt möglich ist. Entsprechend stark sind Misteln auf die Versorgung durch den Wirtsbaum an-gewiesen. -
Weinbau
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Gemüse- und Zierpflanzenbau
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