Zukauffutter gezielt analysieren - Sicherheit für Tier und Betrieb
Was steckt wirklich im Zukauffutter?
Ob Heu, Silage oder Stroh: Optik und Geruch allein geben keinen verlässlichen Aufschluss über den tatsächlichen Nährwert oder die hygienische Beschaffenheit. Abweichende Gehalte an Energie, Rohprotein, Fasern und Mineralstoffen können die Versorgung der Tiere erheblich beeinflussen. Gleichzeitig können erhöhte Bakterien-, Hefen- und Schimmelpilzegehalte oder andere hygienische Belastungen die Futterqualität beeinträchtigen.
Eine Futteranalyse schafft Klarheit
Mit einer Untersuchung des Zukauffutters lassen sich die relevanten Nährstoffgehalte bestimmen und die hygienische Qualität oder die Gärqualität beurteilen. Damit kann die Ration gezielt angepasst, unnötige Sicherheitszuschläge können vermieden und mögliche Risiken frühzeitig erkannt werden.
Gerade in Zeiten knapper Futterreserven gilt: Nicht am falschen Ende sparen. Die Kosten einer Analyse sind gering im Vergleich zu möglichen Folgekosten durch unausgewogene Rationen, Leistungseinbußen oder gesundheitliche Probleme.
Tipp: Erst analysieren, dann verfüttern
Sichern Sie die Qualität Ihres Zukauffutters und schaffen Sie die Basis für eine sichere, wirtschaftliche Fütterung - mit einer Analyse im Futtermittellabor Rosenau der LK Niederösterreich. Das Futtermittellabor Rosenau der Landwirtschaftskammer Niederösterreich unterstützt Landwirtinnen und Landwirte mit professioneller Futtermittelanalytik und Folgeberatung.