Jungbauern deponieren Anliegen
Als zentrale Forderungen sind in dem Positionspapier ein ausreichendes GAP-Budget, die Fortführung der Zwei-Säulen-Struktur der GAP und faire Wettbewerbsbedingungen für Landwirtinnen und Landwirte durch gleiche Standards für Importe enthalten. "Auch gilt es, die Marktposition von Junglandwirten zu festigen, um bessere Erzeugerpreise und eine gerechte Wertschöpfung entlang der Lebensmittelkette zu ermöglichen", betonte Hutter im Gespräch mit Präsident Moosbrugger.
Dieser setzt sich ebenso für diese Anliegen ein und signalisierte seine volle Unterstützung. Weiters halten es die Jungbauern für wichtig, Hofübernahmen zu erleichtern, indem Investitionsförderungen ausgebaut und die Niederlassungsprämie abgesichert werden. Auch dass Bildung und Weiterbildung für Junglandwirte erhalten und erweitert werden sollen, ist ganz im Sinne beider Interessenvertretungen."Bildung und Beratung sind ein wichtiger Zukunftsschlüssel und Kapital, das euch niemand mehr wegnehmen kann, wenn ihr es euch einmal angeeignet habt", untermauerte der Präsident die Anliegen der Jungbauern.
Um Mehrfacheingaben möglichst zu vermeiden und Dokumentationspflichten hintanzuhalten, sollten Datenräume in Zeiten der Digitalisierung noch besser vernetzt werden, unter Einhaltung von Datenschutz und Sicherheitsvorkehrungen, so Hutter. Sie spricht sich auch dafür aus, Innovationen und Smart Farming für Junglandwirte zu forcieren. Dies soll ein effizientes, zukunftsorientiertes und wettbewerbsfähiges Wirtschaften ermöglichen.
Dieser setzt sich ebenso für diese Anliegen ein und signalisierte seine volle Unterstützung. Weiters halten es die Jungbauern für wichtig, Hofübernahmen zu erleichtern, indem Investitionsförderungen ausgebaut und die Niederlassungsprämie abgesichert werden. Auch dass Bildung und Weiterbildung für Junglandwirte erhalten und erweitert werden sollen, ist ganz im Sinne beider Interessenvertretungen."Bildung und Beratung sind ein wichtiger Zukunftsschlüssel und Kapital, das euch niemand mehr wegnehmen kann, wenn ihr es euch einmal angeeignet habt", untermauerte der Präsident die Anliegen der Jungbauern.
Um Mehrfacheingaben möglichst zu vermeiden und Dokumentationspflichten hintanzuhalten, sollten Datenräume in Zeiten der Digitalisierung noch besser vernetzt werden, unter Einhaltung von Datenschutz und Sicherheitsvorkehrungen, so Hutter. Sie spricht sich auch dafür aus, Innovationen und Smart Farming für Junglandwirte zu forcieren. Dies soll ein effizientes, zukunftsorientiertes und wettbewerbsfähiges Wirtschaften ermöglichen.