Höchste Auszeichnung für Verdienste um die österreichische Pferdezucht
In der Laudatio des Obmannes Ing. Andreas Höllbacher wurde die jahrzehntelange Verbundenheit mit der österreichischen Pferdezucht betont. Bereits bei der Diplomarbeit an der Universität für Bodenkultur im Jahr 1987 widmete er sich der Warmblutzucht in Niederösterreich mit besonderer Berücksichtigung der Stuten, dies war auch dei Grundlage für die Entwicklung der Feldleistungsprüfung für Stuten. Sein Weg führte ihn von der Landwirtschaftlichen Bundesversuchswirtschaften GmbH 2006 ins Landwirtschaftsministerium nach Wien. Seit damals war er neben der Forschung mit den Pferdeagenden sowie der Lippizanerzucht in Österreich beauftragt.
Im Jahr 2010 absolvierte er die Ausbildung als Zuchtrichter für die Rassen Warmblut, Haflinger und Noriker und ist bis heute aktiver Richter und auch in der ständigen Richterkommission für Lipizzaner.
"Mit Johannes Frickh ehren wir eine Persönlichkeit, die sich mit seiner umfassenden Pferdekenntnis, hervorragender fachlicher Kompetenz und dem nötigen Hausverstand in den Dienst der österreichischen Pferdezucht gestellt hat. Mit seinem unermüdlichen Einsatz, sowie seiner Liebe zu den Pferden und der stets positiven, lösungsorientierten Einstelleung war er für die Weiterentwicklung der österreichischen Pferdewirtschaft ein wichtiger Fürsprecher. Unter anderem war er maßgeblich bei der Umsetzung des TIerzuchtpaktes, bei der Berücksichtigung der Pferde in den ÖPUL-Maßnahmen, bei Forschungsprojekte in der Pferdezucht und Mitinitiator der Pferdetagung."
Wir bedanken uns herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit und seine Umsicht, mit der die Pferdeagenden im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft von ihm bearbeitet werden. Für den nahen Ruhestand wünschen wir alles Gute und hoffen, dass Johannes Frickh mit seiner Erfahrung und seinem hippologischen Fachwissen der Pferdezucht noch lange erhalten bleiben wird.
Im Jahr 2010 absolvierte er die Ausbildung als Zuchtrichter für die Rassen Warmblut, Haflinger und Noriker und ist bis heute aktiver Richter und auch in der ständigen Richterkommission für Lipizzaner.
"Mit Johannes Frickh ehren wir eine Persönlichkeit, die sich mit seiner umfassenden Pferdekenntnis, hervorragender fachlicher Kompetenz und dem nötigen Hausverstand in den Dienst der österreichischen Pferdezucht gestellt hat. Mit seinem unermüdlichen Einsatz, sowie seiner Liebe zu den Pferden und der stets positiven, lösungsorientierten Einstelleung war er für die Weiterentwicklung der österreichischen Pferdewirtschaft ein wichtiger Fürsprecher. Unter anderem war er maßgeblich bei der Umsetzung des TIerzuchtpaktes, bei der Berücksichtigung der Pferde in den ÖPUL-Maßnahmen, bei Forschungsprojekte in der Pferdezucht und Mitinitiator der Pferdetagung."
Wir bedanken uns herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit und seine Umsicht, mit der die Pferdeagenden im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft von ihm bearbeitet werden. Für den nahen Ruhestand wünschen wir alles Gute und hoffen, dass Johannes Frickh mit seiner Erfahrung und seinem hippologischen Fachwissen der Pferdezucht noch lange erhalten bleiben wird.