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Almwirtschaft Österreich - Grundsatzposition zur neuen GAP übergeben

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25.03.2026 | von Dipl.-Ing. Markus Fischer

Hauptversammlung widmete sich den Herausforderungen der Almwirtschaft.

Generalversammlung des Almwirtschaftsvereins am 20.03.2026.jpg © Jung-Leithner/LKÖ
v.l. LK Salzburg-Präsident Rupert Quehenberger, BM Norbert Totschnig, der Obmann des Almwirtschaftsvereins Josef Obweger und der Präsident der LJK Österreich Josef Moosbrugger bei der Übergabe der Grundsatzposition zur neuen GAP © Jung-Leithner/LKÖ
Die Hauptversammlung der Almwirtschaft Österreich, welche am Freitag, 20. März, in Wien stattgefunden hat, stand im Zeichen aktueller Herausforderungen und politischer Weichenstellungen für die heimische Almwirtschaft. Neben vereinsinternen Angelegenheiten wurden zentrale Themen, wie die rechtliche Situation rund um den Wolf sowie Fragen der Bewusstseinsbildung im Zusammenhang mit Lebensmitteln und Almwirtschaft, behandelt.
 
Obmann Josef Obweger konnte neben Vertreterinnen und Vertretern der Mitgliedsorganisationen führende Persönlichkeiten aus Politik und Interessensvertretungen begrüßen. Unter den Ehrengästen befanden sich Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, LK Österreich-Präsident Josef Moosbrugger sowie der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bergbauernfragen, LK Salzburg-Präsident Rupert Quehenberger. Die Anwesenheit vieler Entscheidungsträger bei der Hauptversammlung unterstrich die hohe Wertschätzung gegenüber der Almwirtschaft.

Totschnigs Einsatz für stabile Rahmenbedingungen und Planungssicherheit

Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig beleuchtete in seinen Ausführungen die breite Fülle an internationalen, europäischen und nationalen Herausforderungen. Dabei betonte er auch insbesondere die zentrale Rolle stabiler agrarpolitischer Rahmenbedingungen für die Zukunft der Almwirtschaft.
 
"Die Almwirtschaft ist ein zentraler Pfeiler unserer Landwirtschaft und ein prägender Teil der österreichischen Identität. Diese einzigartige Kulturlandschaft müssen wir auch in Zukunft erhalten. Dafür brauchen unsere Bäuerinnen und Bauern vor allem eines, nämlich stabile Rahmenbedingungen und Planungssicherheit. Es ist mein klares Ziel, ein ausreichend dotiertes, zweckgebundenes EU-Agrarbudget sicherzustellen und zentrale Förderinstrumente konsequent weiterzuentwickeln. Denn die Almwirtschaft stärkt den ländlichen Raum und sichert unsere Versorgung", so Totschnig.

Moosbrugger: Almauftrieb und Behirtung stärken, Biodiversitätsleistungen anerkennen

LK Österreich-Präsident Josef Moosbrugger erläuterte die erzielten Verbesserungen und den weiteren Handlungsbedarf. Die Auftriebszahlen beim Almvieh konnten dank verschiedener Maßnahmen stabilisiert werden. Gleichzeitig fordert er gegenüber EU-Kommission und Regierung, Almauftrieb und Behirtung weiter zu stärken.
 
"Das ist notwendig, da die Almpflanzen klimawandelbedingt meist üppiger wachsen und daher mehr Tiere sowie ein gezielteres Weidemanagement erforderlich sind, um die Almflächen langfristig offenhalten zu können - auch im Sinne von Tourismus und Gesamtgesellschaft", so der LKÖ-Präsident. Die Pläne der EU-Kommission zu EU-Budget und Gemeinsamer Agrarpolitik bewertet er in diesem Zusammenhang kritisch und fordert zudem, dass den Betrieben ihre Biodiversitätsleistungen auf den Almen entsprechend anerkannt werden.

Grundsatzposition der Almwirtschaft zur GAP an Totschnig übergeben

Diese zentralen Anliegen spiegeln sich auch in der im Anschluss von Obmann Josef Obweger präsentierten und gemeinsam mit seinen Stellvertretern Elmar Monz und Silvester Gfrerer übergebenen Grundsatzposition der Almwirtschaft Österreich zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028 wider. Darin wird deutlich gemacht, dass die Almwirtschaft trotz ihrer zentralen Leistungen für die gesamte Gesellschaft vor erheblichen Herausforderungen steht - etwa durch steigende Kosten, klimatische Veränderungen, Großraubwild und einen zunehmenden Mangel an Arbeitskräften.
 
Dementsprechend werden Maßnahmen zur Sicherung und Stärkung des Almauftriebs, zur stärkeren Honorierung der Biodiversitätsleistungen, zur Weiterentwicklung einer zeitgemäßen Alminfrastruktur sowie zur zusätzlichen Unterstützung der Behirtung gefordert. Ziel ist es, durch eine praxisnahe und möglichst unbürokratische Ausgestaltung der GAP die nachhaltige Bewirtschaftung der Almflächen langfristig sicherzustellen.

Herabsetzung des Schutzstatus des Wolfs als wichtiger Teilerfolg

Die Hauptversammlung verdeutlichte die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Almwirtschaft aktuell auseinandersetzt. Neben agrarpolitischen Rahmenbedingungen, Produktion und Vermarktung sowie Tourismus wurden aktuelle Entwicklungen im Bereich Großraubwild thematisiert.
 
Die Herabsetzung des Schutzstatus des Wolfs auf EU-Ebene in der FFH-Richtlinie wird als wichtiger Teilerfolg gewertet. Ebenso werden praktikable Regelungen in den Bundesländern mit erleichterten Entnahmemöglichkeiten positiv hervorgehoben. Gleichzeitig wurde deutlich, dass nach wie vor erheblicher Handlungsbedarf besteht und eine weitere Zunahme der Wolfspopulation verhindert werden muss, um die Almwirtschaft langfristig abzusichern.

Flächendeckende Almwirtschaft sichern

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen betonte Obweger auch die zentrale Rolle der Almwirtschaft für Kulturlandschaft, Tourismus und Gesellschaft: "Wir haben in Österreich derzeit noch eine einigermaßen flächendeckende Bewirtschaftung der Almen, die sich jedoch durch zunehmende Herausforderungen immer schwieriger gestaltet. Nur durch die Beweidung mit ausreichend Almvieh kann diese einzigartige Kulturlandschaft mit ihrer außerordentlich hohen Biodiversität offengehalten werden und ist damit auch ein besonders attraktiver Raum für die Freizeitnutzung und den Tourismus. Dies belegen aktuelle Umfragen der Österreich Werbung. So nennen 62% der Gäste im Sommer die besondere Landschaft als Hauptgrund für den Urlaub in unserem Land. Auch erfahren unsere Nutztiere auf Almen die höchstmögliche Stufe an Tierwohl und produzieren besonders hochwertige Lebensmittel."
 
Hannes Royer, Obmann des Vereins "Land schafft Leben", betonte die Notwendigkeit, das Bewusstsein für Herkunft und Qualität von Lebensmitteln sowie für die vielfältigen Leistungen der Almwirtschaft weiter zu stärken. Die Almwirtschaft Österreich ist im Rahmen der eigenen Bewusstseinsbildungskampagne "Unsere Almen" hierzu aktiv.

Almwirtschaft in Zahlen

Die Bedeutung der Almwirtschaft zeigt sich auch anhand aktueller Kennzahlen: Im Jahr 2025 wurden rund 260.000 Großvieheinheiten (GVE) auf österreichische Almen aufgetrieben. Insgesamt wurden rund 300.000 Rinder (davon etwa 50.000 Milchkühe), 103.000 Schafe, 13.500 Ziegen sowie 10.500 Pferde gealpt. Rund 22.850 Betriebe treiben Tiere auf Almen auf - wenngleich die Zahl der auftreibenden Betriebe weiterhin rückläufig ist. Insgesamt werden rund 322.000 Hektar Almweidefläche auf etwa 8.000 Almen bewirtschaftet.

Almwirtschaft Österreich - 75 Jahre bundesländerübergreifende Interessenvertretung

Die Almwirtschaft steht wie andere Sektoren auch vor einigen Herausforderungen, gleichzeitig wurden in der Hauptversammlung abermals der starke bundesländerübergreifende Austausch und das gute Miteinander spürbar und zum Ausdruck gebracht. Die Almwirtschaft Österreich ist der Dachverband der Almwirtschaftsvereine der Bundesländer. Darüber hinaus zählen auch die Landwirtschaftskammern sowie die Länder der sieben almrelevanten Bundesländer zu den Mitgliedern. Die Organisation setzt sich seit Jahrzehnten für den Erhalt, die Förderung und die Weiterentwicklung der österreichischen Almwirtschaft ein.
 
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Generalversammlung des Almwirtschaftsvereins am 20.03.2026.jpg © Jung-Leithner/LKÖ

v.l. LK Salzburg-Präsident Rupert Quehenberger, BM Norbert Totschnig, der Obmann des Almwirtschaftsvereins Josef Obweger und der Präsident der LJK Österreich Josef Moosbrugger bei der Übergabe der Grundsatzposition zur neuen GAP © Jung-Leithner/LKÖ